Okt 15

Es gibt ganz unterschiedliche Nierenkrankheiten. Manche fühlen sich nur unangenehm an, andere dagegen sind lebensgefährlich. Einige beginnen harmlos, werden verschleppt und richten langfristig Schaden an. Wieder andere werden kaum bemerkt, was sie aber nicht weniger bedenklich für die eigene Gesundheit sein lässt.

Wie viele andere Krankheiten auch, lassen sich auch Nierenprobleme bis zu einem gewissen Grad vorbeugen. An erster Stelle steht hier die Notwendigkeit, viel zu trinken, bis zu 2,5 Liter am Tag. Das hält die Nieren in Schwung und auch Stoffwechsel und Kreislauf freuen sich darüber. Gut sind auch die dran, die auf ihr Gewicht achten. Vor allem Fett an Bauch und Hüfte kann sich auf die Blutzufuhr der Nieren auswirken, sodass sie nur unzureichend versorgt werden. Da sie aber trotzdem ihren Job machen müssen, reagieren sie mit Überforderung.

Auch ein hoher Blutdruck ist für die Nieren eine Herausforderung. Sind die empfindlichen Organe dauerhaft überlastet, fahren sie ihre Kapazitäten runter. Ein langfristiges oder auch ein spontanes Nierenversagen kann die Folge sein. Sowas ist für den Patienten dann so riskant wie es klingt. Eine chronische Niereninsuffizienz entwickelt sich oft langsam, häufig als Begleiterscheinung zu anderen chronischen Krankheiten wie Diabetes. Wer glaubt, anfällig zu sein, sollte sich von Zeit zu Zeit von einem Urologen durchchecken lassen, wie es ihn in jedem größeren Ort gibt, etwa auch in Frankfurt (http://www.urologie-frankfurt.com). Eine Vorsorgeuntersuchung ist auch bei Nieren ein einfacher Beitrag zu eigenen Gesundheit.

Es gibt aber auch Nierenerkrankungen, die eher genetisch bedingt, als durch den Lebenswandel hervorgerufen sind. Dazu gehören die berüchtigten Nierensteine. Nierensteine können sehr unangenehm sein, sind aber gut behandelbar und beeinträchtigen die Niere nur temporär. Gleichzeitig wird aber vermutet, dass auch Flüssigkeitsmangel, etwa bei Diäten oder Sport, zu ihrer Entstehung beitragen können. Wer also was für die Gesundheit seiner Nieren tun möchte, sollte vor allem viel trinken. Dicht gefolgt vor dem Ratschlag, hin und wieder einen Urologen aufzusuchen, denn manche Probleme kann nur der Fachmann erkennen.


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