Nov 24

Erquickend und erholsam sind sogenannte Kurztrips. Es ist sogar erwiesen, dass es nicht immer ein zwei- oder sogar dreiwöchiger Urlaub sein muss, der den nötigen Abstand zum Berufsalltag und dem anstrengenden privaten Alltagstrott schafft. Schon zwei bis drei Tage lang einen Luftwechsel zu erleben, bringt andere Gedanken und Gefühle ins Leben und lässt einen erholt zurückkommen an den Platz zu Hause und im Beruf.

Unterschiedliche Arten von Kurztripps

Es gibt die Unterschiedlichsten Möglichkeiten, den Alltag für einige Tage hinter sich zu lassen und einfach mal wegzureisen. Wer keine längere Planung wünscht, der zieht sich die Wanderschuhe an, Rucksack auf den Rücken und es geht einfach los. Von Hotel zu Hotel, am dritten Tag nimmt man den Zug und fährt zurück nach Hause. Natürlich kann man auch mit dem Auto zu einem ausgesuchten Hotel fahren, das Wellness und kulinarische Annehmlichkeiten in einer schönen Landschaft bietet. Wer schnell reisen will ohne Anstrengung kann mit der Deutschen Bahn reisen. Wer weiter weg reisen möchte für kurze Zeit, dem kommt das Flugzeug gerade recht. Doch bis man sich den richtigen Flug ausgesucht hat, das Einchecken erledigt ist und so weiter, ist schon ein halber Tag verbraten. Wie leicht ist es doch, einfach in das eigene Flugzeug zu steigen und hoch in die Lüfte zu fliegen.

Wie komme ich an den Privatpilotenschein

Einen Privatpilotenschein kann jeder machen, der über 17 Jahre alt ist. In einer erfahrenen Akademie mit professionellen Piloten, wie etwa bei der Prosperia, kann man zertifizierte, international anerkannte Prüfungen ablegen, um den Schein zu bekommen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://prosperiaaviation.com/flugschein.html. Man muss lediglich einen Strafregisterauszug ohne Eintragung vorlegen, da man sich in öffentlichem Luftraum bewegt, und ein medizinisches Zeugnis “Medical Class 2”, das die flugmedizinische Tauglichkeit bestätigt. Hierbei werden zum Beispiel die Sehfähigkeit oder die Schwindelfreiheit bestätigt.


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