Feb 27

Nicht nur Winter- und Sommerferien eignen sich für Urlaubsreisen, auch die freien Tage um Ostern herum sind perfekt für einen längeren Ausflug im Inland oder ins Ausland. Da währendessen oft weniger Zeit zur Verfügung steht, empfehlen sich allerdings kaum Fernreisen. Stattdessen locken abwechslungsreiche Ziele im eigenen Land oder bei den europäischen Nachbarn, die entweder mit dem PKW oder innerhalb kurzer Zeit mit dem Flieger erreicht werden können. Reisen über die Ostertage sind perfekt, um mit der Familie was zu unternehmen, können aber auch eine gute Möglichkeit sein, den Kindern ein bisschen Selbstständigkeit zu schenken, mit einem speziellen Freizeitprogramm, das auf sie zugeschnitten ist.

Frühjahr: Für Städtereisen perfekt

Besonders sinnvoll sind in den Osterferien Städtereisen. Im Winter ist es nämlich oft zu kalt, um draußen rumzuschlendern. Im Sommer wiederum hält man sich lieber draußen auf, was nicht gerade günstig ist, wenn es auch Museen zu besichtigen gilt oder Einkäufe gemacht werden wollen. Frühling und Herbst dagegen sorgen in der Regel dafür, dass es nicht zu frisch für lange Streifzüge ist und haben dazu ab und an einen Regentag in petto, für Ausflüge in den kulturellen Bereich. Von Deutschland aus lassen sich einige Weltstädte gut erreichen, wie etwa Rom, London, Paris und Amsterdam. Vor allem für Singles und Paare haben solche Ziele viel zu bieten, mittlerweile gibt es aber auch spezielle Reiseprogramme für Kinder, wie etwa von Elsta Sprachreisen (https://www.elsta-sprachreisen.de/), die auf Schüler ausgerichtet sind und ein unterhaltsames, lehrreichen Angebot jenseits von Nightlife und Shopping bieten.

Raus ins Grüne

Wer selbst in einer Großstadt wohnt, sucht im Urlaub vielleicht eher den Kontrast. Für klassische Campingurlaube ist das Wetter im März und April zu unberechenbar, Abhilfe schaffen allerdings die guten, alten Jugendherbergen. Bei vielen Menschen wecken sie vor allem Assoziationen in Richtung Klassenfahrten und Konfirmandenfreizeiten. Das muss allerdings nicht sein. Heutige Jugendherbergen sind gut auf Familien und Alleinreisende eingestellt, mit Einzel- und Doppelzimmern, Spiel- und Sportangeboten. In ländlichen Regionen lassen sie sich gut als Startpunkt für Wanderungen und Radtouren nutzen und falls es einen Regentag gibt, kann man die Zeit mit anderen Urlaubern in den Gemeinschaftsräumen verbringen, statt sich auf dem Zeltplatz vollregnen zu lassen oder im Hotelzimmer zu versauern.


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